DARC H05

Stratosphärenballon mit Felix Baumgartner gestartet

 

Rekordversuch von Felix Baumgartner heute gestartet

 

Es ist soweit - der Stratosphärenballon mit Felix Baumgartner an Bord ist heute um 17:29 MESZ in der Wüste von New Mexico gestartet und inzwischen um 20:15 Uhr auch wieder wohlbehalten gelandet.


Update:

Mit seinem Ausstieg aus der Kapsel in 38.945m Höhe stellt Felix Baumgartner bereits zwei Rekorde ein, den höchsten bemannten Ballonflug und den höchsten Ausstieg aus einem Stratosphärenballon. Danach läuft offenbar alles nach Plan, zügig erreicht Baumgartner die Schallmauer und durchbricht als erster Mensch im freien Fall diese Marke. Nur den Rekord des längsten freien Falls seines Projektleaders Joe Kittinger aus dem Jahre 1960 kann er nicht einstellen, 10 Sekunden früher öffnet er seinen Fallschirm, da der turbulente und rasante Flug ihm offenbar doch heftig körperlich zu schaffen machte. Nur einige Minuten später setzt er zielgenau zur Punktlandung in der Wüste von New Mexico an und gibt kurz nach der Landung bereits das erste Interview.

 


 

 

Alle Infos im Livestream bei ServusTV [Live-Stream]  - oder direkt zur Projektseite [http://www.redbullstratos.com]

 

 

Er hat es geschafft - Felix Baumgartner ist wieder sicher auf der Erde angekommen:

fb landeds

Knapp darunter bei 38.945m dann um 20:07 Uhr der Ausstieg - Baumgartner springt:

fb jumps

Der Ballon hat den Schwebezustand erreicht, pendelt um die 39.000m Marke:

fb 39026s

Der Stratos-Ballon nähert sich allmählich seiner Gipfelhöhe:

fb 35045s

Felix und der Ballon haben die Marke von Joe Kittinger aus dem Jahr 1960 erreicht:

fb 31338s

In 15.422m Höhe hat der Stratosphährenballon noch die typische langgezogene Hülle:

fb stratos 15422

Bilder Copyright © 2012 ServusTV - http://www.servustv.com - Liveübertragung vom 14.10.2012

 


 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. November 2012 22:58

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HAAROB verfolgt? Bitte Eintrag ins Gästebuch!

cbm logoHallo YL's und OM's,

 

habt ihr unser spannendes Projekt HAAROB 2012 letztes Wochenende mit verfolgt - oder seid ihr sogar live vor Ort dabei gewesen? Dann tragt euch doch bitte kurz in unser [ Gästebuch ] ein und schildert kurz eure Eindrücke und Erlebnisse!

 

Danke - das HAAROB 2012 - Team

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. Juli 2012 16:47

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Mitglied werden

Mitglied bei uns im DARC e.V. Ortsverband werden

Mit einer Mitgliedschaft im DARC e.V. kannst Du / können Sie bereits vor dem Erwerb des Amateurfunkzeugnisses Kontakte zu Funkamateuren in ihrer Region knüpfen, die Dir / Ihnen bei der Prüfungsvorbereitung behilflich sein können.

Der Jahresbeitrag für Schüler, Studenten, Auszubildende sowie Wehrdienstleistende vom 18. bis 27. Lebensjahr beträgt zur Zeit 27,00 EUR. Für Erwachsene und Vollmitglieder über 18 Jahre beträgt der Jahresbeitrag derzeit 72,00 EUR.

Um im DARC e.V. Mitglied zu werden, laden Sie bitte das Beitrittsformular herunter und füllen dieses aus. Damit melden Sie sich bei einem unserer Ortsverbände des DARC e.V.  hier in der Region Celle an. Unsere Kontaktadressen und Anschriften der  Ortsverbände hier in der Region Celle erfahren Sie hier, oder beim Serviceteam der DARC-Geschäftsstelle:

Deutscher Amateur-Radio-Club (DARC) e.V.darc
- Mitgliederservice -

Lindenallee 4
34225 Baunatal

Tel: 0561 - 94988-0
Fax: 0561 - 94988-50
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 12. Mai 2012 02:08

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Wer/Was ist (ein) Funkamateur?

"Funkamateur ist, wer sich lediglich aus persönlichem Interesse und nicht in Verfolgung anderer, z. B. wirtschaftlicher oder politischer Zwecke, mit Funktechnik und Funkbetrieb befasst." [Zitat aus dem deutschen Amateurfunkgesetz 1997]

Die Teilnehmer am Amateurfunkdienst werden Funkamateur genannt und dieser Funkdienst ist durch gesetzliche Regelungen und Auflagen definiert, zum Beispiel dürfen Funkamateure nur mit anderen Funkamateuren Funkbetrieb durchführen, Verbindungen mit anderen, z.T. genehmigungsfreien Funkdiensten (CB-Funk, PMR, LPD) sind nicht zulässig.

QSL-Karte einer Amateurfunk-ClubstationEine Gespräch über eine Funkverbindung nennt man QSO, es ist üblich, auf Wunsch für jedes erste Funkgespräch auf einem Frequenzband (Erstverbindung) eine sogenannte QSL-Karte, die weltweit über die Amateurfunkvereinigungen für Mitglieder verschickt werden, auszutauschen.

Dem Amateurfunkdienst sind im Unterschied zu den meisten anderen Funkdiensten, diverse Frequenzbereiche, die Amateurfunkbänder, zwischen 135 kHz und 250 GHz im Langwellen-, Mittelwellen-, Kurz- und Ultrakurzwellen- bis hinauf in den Gigahertzbereich zur Nutzung zugeteilt. Diese können in traditionellen Betriebsarten wie Morsetelegrafie oder Telefonie (Sprechfunk) genutzt werden, genauso kommen aber auch moderne und digitale Übertragungsarten zum Einsatz.

Neben der direkten Verbindung zwischen zwei Stationen (Sender<->Empfänger) sind im Amateurfunk auch Kontakte über Amateurfunkumsetzer (Relais), das Internet (Echolink), Amateurfunksatelitten (OSCAR) oder an natürlichen Reflektoren wie dem Mond (EME), polaren Nordlichtern (Aurora) oder via Meteorscatter möglich und üblich.

 

Amateurfunkzeugnis / Amateurfunklizenz
Der Empfang von Aussendungen, die von Funkamateuren getätigt werden, ist in Deutschland jedermann gestattet. Zum Senden und damit zur aktiven Teilnahme am Amateurfunkdienst benötigt man allerdings eine Zulassung, das sogenannte Amateurfunkzeugnis (oft auch Amateurfunklizenz genannt).

Das Amateurfunkzeugnis wird nach einer Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung, in Deutschland ist dies die  Bundesnetzagentur (BNetzA) erteilt. Nach bestandener Prüfung erhält man die Prüfungsbescheinigung, mit der man ein Rufzeichen beantragen kann. Die Anforderungen der Prüfung hängen von der Lizenzklasse ab (zur Zeit Klasse A und Klasse E). Die Klasse E dient als Einstiegsklasse; es werden nur Grundkenntnisse geprüft. Der jeweilige Prüfungsteil gilt als bestanden, wenn 75% der möglichen Punkte erreicht wurden. Ab 70% ist eine mündliche Nachprüfung möglich.

Im Rahmen der Amateurfunkprüfung werden die folgenden Fachgebiete geprüft:

  • - Technik
  • - Betriebstechnik (Abwicklung des Funkverkehrs)
  • - Gesetzeskunde
  • - Morsetelegrafie (freiwillige Zusatzprüfung; insbesondere für Auslandsaufenthalte wichtig)

Darüber hinaus wird mit der Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst der Person das persönliche und eindeutige Rufzeichen zugeteilt. Das Rufzeichen ist weltweit einmalig und identifiziert damit die Amateurfunkstation und den Funkamateur.

Die Rufzeichen bestehen in Deutschland aus einem 2-stelligen Präfix (DA, DB, DC, DD, DF, DG, DH, DJ, DK, DL, DM, DO, DP) einer ein- oder zweistelligen Zahl und einem 2- bis 3-stelligen Suffix (Ausnahme: Befristete Rufzeichenzuteilungen für besondere Anlässe, z.B. DQ0STRATEX). Rufzeichen mit dem Prefix "DE" werden nicht ausgegeben, dieser Prefix ist innerhalb des DARC Hörerkennzeichen und des VFDB zur Identifikation von geprüften Höramateuren reserviert und trägt zur Vereinfachung der QSL-Vermittlung bei. Rufzeichen mit dem Prefix "DN" sind Ausbildungsrufzeichen, die von einem lizenzierten Funkamateur zur praktischen Ausbildung im Rahmen der Prüfungsvorbereitung für noch nicht lizenzierte Schüler unter bestimmten Auflagen zugeteilt sind.

In vielen Ländern sind die internationalen Regelungen, wie die amateurfunkspezifischen Regelungen der Vollzugsordnung für den Funkdienst (VO Funk), in nationalen Amateurfunkgesetzen umgesetzt und die Details in Amateurfunkverordnungen sowie zwischenstaatlichen Verträgen präzisiert.

Weitere Informationen:

1 - http://de.wikipedia.org/wiki/Amateurfunkdienst
2 - http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1931/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/
3 - http://www.darc.de/einsteiger/

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juni 2012 08:16

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Der DARC e.V.

Kommunikation ohne Grenzen - Amateurfunk ist Völkerverständigung

DARC e.V.In Deutschland gibt es zurzeit ca. 80.000 Funkamateure, weltweit sind es ca. 2,8 Millionen in fast allen Ländern der Erde.  Wenn Sie in dieses völkerverständigende Hobby einsteigen möchten, helfen wir Ihnen gerne.

Auf den Amateurfunkbändern darf jeder zuhören, für den Sendebetrieb ist eine Zulassung (Amateurfunkzeugnis) erforderlich, das nach erfolgreicher Prüfung durch die Bundesnetzagentur ausgehändigt wird und die Voraussetzung für die Zuteilung eines Rufzeichens ist.

 

Nutzen Sie die Vorteile einer Mitgliedschaft!

Der DARC e.V. ist der größte Zusammenschluss deutscher Funkamateure. Fast 40 000 Mitglieder gehören zu unserem Verband und werden durch die ehrenamtliche Arbeit vieler Mitglieder und einer eigenen Geschäftsstelle bei der Ausübung ihres Hobbys unterstützt.

Der DARC e.V. vertritt die Interessen der deutschen Funkamateure auf nationaler und internationaler Ebene. Die Grundlage für unser Hobby ist der  Schutz der Frequenzen, nur ein starker Verband kann sich hier einsetzen und die Interessen seiner Mitglieder und aller Funkamateure vertreten.

Auf den folgenden Seiten informiert der DARC e.V. über den Amateurfunk und die Vorteile einer DARC-Mitgliedschaft. Sie erhalten im Detail Infos über folgende Themen:


Quelle: Deutscher Amateur-Radio Club e.V. - http://www.darc.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. August 2012 08:16

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Der Isetal Fieldday 2012 rückt näher

Am 25. und 26. August diesen Jahres veranstaltet die Isetalrunde wie auch in den letzten Jahren wieder den "Isetal Fieldday". Die Veranstaltung findet wie gewohnt an der Windkraftanlage in zwischen Steimke und Wettendorf (nahe Hankensbüttel, JO52HR) statt. Der geplante Aufbaubeginn ist am 25. August um etwa 10:00 Uhr Ortszeit.


Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Teilnehmer aus nah und fern angekündigt und es sind neben dem vordergründigen gemütlichem Beisammensein natürlich auch Aktivitäten auf Kurzwelle und UKW geplant. Gäste und aktive Teilnehmer sind jederzeit gerne willkommen. Voranmeldungen werden gerne entgegengenommen um besser planen zu können. Für das leibliche Wohl der Besucher ist mit leckerem Grillfleisch vom Holzkohlegrill gesorgt.

Die Einweisung vor Ort erfolgt durch DF0ISE auf 145.225 MHz.

Weitere Informationen finden sich auch im Internetforum unter http://www.amateurfunk-isetal.de in der Rubrik "Isetal allgemein".

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 27. Mai 2012 00:29

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BNetzA Amateurfunk

Allgemeine Information der Bundesnetzagentur (BNetzA)

Der Amateurfunkdienst bietet Funkamateuren die Möglichkeit, weltweiten Funkverkehr mit anderen Funkamateuren durchzuführen. Für die Teilnahme am Amateurfunkdienst gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher technischer Möglichkeiten. Auch selbst gebaute oder technisch veränderte Funkgeräte dürfen unter Beachtung der rechtlichen Vorschriften verwendet werden.

Der Empfang von Amateurfunksendungen sowie der Besitz von Amateurfunkgeräten ist in Deutschland jedermann gestattet. Die Teilnahme am Amateurfunkdienst (Senden) erfordert jedoch besondere Kenntnisse und eine Zulassung mit personengebundener Rufzeichenzuteilung. Die Bundesnetzagentur führt deshalb Amateurfunkprüfungen durch und bescheinigt den Nachweis der erforderlichen Kenntnisse durch Erteilung von Amateurfunkzeugnissen und Prüfungsbescheinigungen. Mit dem Amateurfunkzeugnis oder der entsprechenden Prüfungsbescheinigung kann dann die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst beantragt werden.

Die nationale Rechtsgrundlage für den Amateurfunkdienst in Deutschland bilden das Amateurfunkgesetz (AFuG) und die Amateurfunkverordnung (AFuV) einschließlich der Ersten Verordnung zur Änderung der Amateurfunkverordnung. International wird der Amateurfunkdienst durch die Bestimmungen der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) und der Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation (CEPT) geregelt. Einzelheiten zu internationalen Regelungen mit Bedeutung für den Amateurfunkdienst sind unter dem Punkt weitere Informationen zu finden.

Amateurfunkprüfungen / Amateurfunkzeugnisse

Amateurfunkprüfungen werden für den Erwerb der Amateurfunkzeugnisse der Klassen A und E als Erstprüfungen, Wiederholungsprüfungen oder als Zusatzprüfungen Klasse E nach A durchgeführt. Außerdem gibt es die Möglichkeit einer freiwilligen Morseprüfung.

Voraussetzung zur Teilnahme an einer Amateurfunkprüfung sind ein entsprechender

Antrag auf Zulassung zur Amateurfunkprüfung - 02/2012 (pdf/60 KB)

und die Entrichtung der erforderlichen Gebühr. Für die Teilnahme an einer Zusatzprüfung Klasse E nach A ist außerdem das Amateurfunkzeugnis der Klasse 3 oder E – oder eine von der Bundesnetzagentur als entsprechend anerkannte ausländische Prüfungsbescheinigung oder Genehmigung erforderlich.

Bei Minderjährigen wird zudem immer das Einverständnis der Erziehungsberechtigten benötigt.

Quelle: Bundesnetzagentur - http://www.bundesnetzagentur.de/.../Frequenzordnung/Amateurfunk/amateurfunk_node.html

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 12. Mai 2012 01:49

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